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Hubert Borgert

Hubert Borgert, Sprecher der Kreisarbeitsgemeinschaft
Hinterm Hagen 55
59348 Lüdinghausen
Telefon: 02591 234-0
Fax: 02591 234-189
E-Mail: h.borgert@antoniushaus-lh.de

 
Katholische Altenheime in den Kreisen Coesfeld und Unna  

Kreisarbeitsgemeinschaft

Rahmenkonzeption | Arbeitskreise

Die Kreisarbeitsgemeinschaft katholischer Altenheime in den Kreisen Coesfeld und Unna (Kreis AG) existiert seit etwa 30 Jahren. Sie ist gegründet worden, um Anforderungen an die stationäre Altenhilfe besser zu bewältigen und den kollegialen Austausch zu fördern.

Für die Umsetzung neuer Pflegegesetze und veränderter Strukturen hat der Diözesancaritasverband zusammen mit den Kreisarbeitsgemeinschaften im Bistum Münster eine Geschäftsordnung erarbeitet, um diesen Aufgaben besser nachkommen zu können.

Danach sind die wesentlichen Aufgaben der Kreisarbeitsgemeinschaften:

  • die Vertretung der gemeinsamen Interessen der angeschlossenen Einrichtungen der Altenhilfe,
  • Förderung der stationären und teilstationären Altenhilfe,
  • Informationen, Erfahrungsaustausch, Anregung und Planung von Aktivitäten der Einrichtungen untereinander,
  • Beratung und Koordinierung für die Bereiche Schule, Fortbildung und Ausbildung
    Öffentlichkeitsarbeit,
  • Stellungnahme zu aktuellen Themen, insbesondere gegenüber dem Caritasverband für die Diözese Münster,
  • Zusammenarbeit mit dem Caritasverband für die Diözese Münster.

Seit 1997 existiert zudem eine Diözesanarbeitsgemeinschaft (DiAG) der Vertreter aus den Kreisarbeitgemeinschaften, die den Erfahrungsaustausch fördert und die Anliegen der Altenheime auch auf politischer Ebene vertritt.

Rahmenkonzeption (RAKO)

Allgemeine Ziele der Kreisarbeitsgemeinschaft

  • Richtungen entwickeln,
  • Situationen reflektieren,
  • Trends aufspüren,
  • Entwicklungsprozesse (regional oder in einzelnen Altenheimen) initiieren,
  • kurzfristige Lösungen für aktuelle Bedarfslagen finden,
  • langfristige Erfolgsstrategien entwickeln,
  • Kontinuität,
  • Vernetzung - Qualität,
  • Umsetzung RAKO - diese als Dienstleistung füreinander entwickeln.

Arbeitsweisen und Methoden

  • Auftrags- und zielorientiert handeln,
  • mit konkreten Arbeitsaufträgen beginnen,
  • flexible und prozeßhafte Arbeitsformen wählen.

Arbeitskreise

  • Wohnen und Pflege,
  • Hauswirtschaft,
  • übergreifende Dienste,
  • Verwaltung.

Die regionalen Arbeitskreise haben den Auftrag, für den jeweiligen Fachbereich

  • Konzepte zu entwickeln,
  • Prozesse zu reflektieren und zu begleiten,
  • Arbeit zu vernetzen,

mit dem Ziel der Qualitätsentwicklung und dem größtmöglichen Gewinn für die einzelnen Heime auf der Grundlage der RAKO und unter Berücksichtigung von Fragen wirtschaftlichen Arbeitens. Dabei stehen aktuelle Entwicklungen im Mittelpunkt der Treffen der Arbeitskreise.

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